Mainradtour des Radwanderclubs "Bergab"
Alzenau - Hasselroth

 

Tourenbeschreibung der Radtour "Mainaufwärts" von Wertheim nach Kitzingen vom 22. - 24.08.2002

 

Teilnehmer: Christel und Willi Kukla, Mechthild und Helmut Müller, Heike und Uwe Seibel und Sonja und Hans Ritter.

Das fehlende Teilstück des Mainlaufes, das von der Quelle bis nach Kahl am Main noch zu fahren war, wurde bei hochsommerlichen Temperaturen durchgeführt. Nachdem die erste Tour uns von Wertheim nach Kahl (83,5 km) - und die zweite Tour von Kulmbach nach Kitzingen (186,0 km) führte, wollen wir hiermit nun den oberen Mainabschnitt beenden. Dieser Teil hatte rechnerisch die Gesamtlänge von 133,0 km. Der jetzt noch fehlende Teil "Kahl - Mainz" wird zu gegebener Zeit noch durchgeführt.

 

Routenführung:

Die größeren Ortschaften und Städte unterwegs waren:
Wertheim - Homburg am Main - Marktheidenfeld - Lohr - Gemünden - Karlstadt - Zellingen - Würzburg - Eibelstadt - Ochsenfurt und Kitzingen

Treffpunkt für alle war bei den Ritters in Alzenau, dort konnten die Autos abgestellt werden und es ging weiter mit dem Fahrrad zum Bahnhof nach Kahl. Die Anreise von Kahl nach Wertheim und die Rückreise von Kitzingen nach Kahl geschah mit der Bahn. Wir begannen die Radtour in Wertheim und fuhren flußaufwärts bis nach Kitzingen.
Die erwarteten Probleme mit der Bahn konnten erfolgreich durch dieses "rückwärts fahren" umgangen werden.

 

1. Tag: Donnerstag, 22. August 2002
Geplante Tagesstrecke 42,0 km (Wertheim - Lohr).


Wie bereits berichtet, erfolgte die Anreise von Kahl am Main aus mit dem Regionalzug 20067. Frühzeitig um 7.45 Uhr trafen wir uns in Alzenau, bepackten unsere Fahrräder, stellten die Autos unter und fuhren zu den Kuklas. Von dort starteten wir Richtung Kahl zum Bahnhof. Wir waren natürlich eine halbe Stunde zu früh am Bahnsteig, was mir einige Schelte einbrachte, mich aber keineswegs berührte. Ich konnte ja nicht wissen, daß ausgerechnet heute mal alle pünktlich waren (was sehr selten ist).

Unser Zug lief pünktlich im Bahnhof ein und, obwohl noch vier Personen mit Fahrrädern am Bahnsteig standen, konnten wir unsere Räder einigermaßen unterbringen. Einfacher wäre es für uns gewesen, wenn der Zugbegleiter uns darauf aufmerksam gemacht hätte, daß am Zugende noch ein zusätzlicher Fahrradwagen angehängt war, doch das behielt er unverständlicherweise für sich. So dauerte es nun mal einige Zeit, bis der Zug weiterfahren konnte.

In Aschaffenburg stiegen wir aus, schleppten unsere Fahrräder mit Gepäck die eine Treppe hinunter und das andere Gleis wieder hinauf. Wer weiß, was so ein Fahrrad mit Gepäck für drei Tage wiegt, kann uns bestimmt nachempfinden, daß wir da schon zum ersten mal ganz schön ins schwitzen kamen.

Am Gleis 3 stand schon unser Zug nach Wertheim. Diesmal hatten wir Glück, denn das Fahrradabteil war leer und es wollte außer uns auch keine Menschenseele mehr mit dem Fahrrad Richtung Wertheim reisen. Wir machten uns in der 1. Klasse breit (stand uns zwar nicht zu, doch es interessierte niemand, der Zug war ziemlich leer) und packten erst einmal unser Frühstück aus. Brötchen, Wurst, Obst, Getränke, alles wurde schön aufgebaut und wir ließen es uns schmecken.
Gesättigt und voller Tatendrang kamen wir pünktlich um 10.50 Uhr in Wertheim an.

Nachdem wir dort ausgestiegen waren und uns fahrbereit gemacht hatten gingen wir erst einmal alle nacheinander aufs Klo, denn im Zug hatte man den einzigen WC abgeschlossen und niemand wußte, ob er defekt war, oder ob ihn anschließend nur niemand sauber machen wollte.

Da die Streckenabschnitte nicht zu lange waren, nahmen wir uns die Zeit, mit dem Fahrrad durch die Altstadt zu fahren. Meggi und Helmut besichtigten sogleich ihre erste Kirche und Uwe und Heike nutzten die Zeit für den ersten LKW (Leberkäsweck) auf unserer Tour. Kurz nach 11.00 Uhr ging es dann endlich los Richtung Marktheidenfeld.

Unser erstes Ziel war Homburg am Main. Wir besichtigten dort die gleichnamige Burg, die hoch über dem Ort am Mainufer stand. Auch die Burkards-Gruft schauten wir uns an, eine Kalktuffgrotte im Burgberg, in der im Jahr 754 der erste Bischof von Würzburg Burkard gestorben sein soll.

Der erste Ruf nach einer Rast wurde laut, also hielten wir in Marktheidenfeld und der Rest der Truppe stärkte sich in einer Metzgerei mit einem LKW oder trank im Café nebenan einen Kaffee.


Dann ging die Fahrt weiter Richtung Lohr. In Lohr waren wir um 16.15 Uhr und unser Weg führte uns erst einmal zu unserer ersten Unterkunft. Wir hatten im Gasthof Krone vier Doppelzimmer für diese Nacht gebucht.

Auf Anhieb fanden wir unsere Herberge und nachdem wir unsere Zimmerschlüssel erhalten und uns ein wenig frisch gemacht hatten, ging es los zur Besichtigung der Altstadt mit seinen Sehenswürdigkeiten.

Die Zimmer im "ältesten Gasthaus von Lohr" waren schon etwas besonderes. Keine Wand in diesem alten Fachwerkbau war gerade und der Fußboden war so schief, daß man meinen konnte man wäre betrunken. Doch die Zimmer waren sauber und die antiken Betten in Ordnung. Auch das Personal war sehr freundlich und hilfsbereit.

Nach der Besichtigung der Stadtpfarrkirche St. Michael, der Turmstraße mit ihren hübschen Fachwerkhäusern, des "Maler-Winkels" und dem Unteren und Oberen Marktplatz mit seinen Brunnen schauten wir uns das Schloß der ehemaligen Grafen von Rieneck an. Anschließend ging es noch zur Fischer- und Schiffervorstadt runter am Main.

Nachdem wir dies alles gesehen hatten, hatten wir nur noch den einen Wunsch: Etwas gutes Essen. Unterwegs hielten wir schon Ausschau nach einer gemütlichen einheimischen Gaststätte, doch entweder waren Betriebsferien oder Ruhetag, keine Kneipe für uns zu sehen. So gingen wir zurück zu unserer Unterkunft und setzten uns dort ins Gasthaus. Das Essen war gut und ausreichend und das Lohrer Bier (Keiler-Weiße) schmeckte uns vorzüglich.


Nach einigen geistigen Getränken ging es in die Falle um für den nächsten Tag fit zu sein.

Fazit: Nicht wie geplant 42 km, sondern 53 km hatten wir auf dem Tacho, satt waren wir und müde und schlapp von der Hitze.

 


2.Tag: Freitag, 23. August 2002
Geplante Tagesstrecke 42,0 km (Lohr - Erlabrunn).


Um 8.30 Uhr aufgestanden und ausgiebig gefrühstückt, ging es eine Stunde später los zu unserer nächsten Etappe.

Die Streckenführung an diesem Tag war besonders angenehm. Immer dem Main entlang, im Schatten der alten Bäume ging es Richtung Gemünden.

In der Drei-Flüsse-Stadt angekommen, schoben wir unsere Fahrräder erst einmal den steilen Berg zur von den Grafen von Rieneck erbauten Scherenburg empor.


Der Ausblick, den wir von da oben über das Maintal hatten, war einfach grandios. Weit konnte man über die Stadt Gemünden in das schöne Maintal schauen. Nach einer kurzen Rast (Luft holen und Schweiß wischen) fuhren wir wieder runter zur Altstadt. Dort gab es, da es fast Mittagszeit war, wieder einen LKW für diejenigen die mal wieder nicht genug gefrühstückt hatten.

Unser nächstes Ziel war die Stadt Karlstadt. Wiederum schoben wir unsere Räder durch die Altstadt und schauten uns die schönen renovierten Fachwerkhäuser an. An einem Biergarten in der Fußgängerzone der uns besonders gut gefiel, machten wir Rast. Dort bekam auch der Rest der Truppe ihr verdientes Mittagsmal. Bei Matjes, Schäufele mit Klößen, Weißwurst und Hefeweizen ließen wir es uns gut gehen.

In der Fußgängerzone fand unser Eis-Willi noch eine günstige Eisdiele, wo er (und einige andere mehr) sofort zuschlugen (3 Bällchen für 1 €).

Danach ging es weiter in das besonders im Radreiseführer angepriesene Himmelstadt. Doch das dort als Besonderheit angegebene Christkindelpostamt suchten wir leider vergebens, es gab lediglich eine Agentur in einem Souveniershop, die Postkarten und Briefmarken verkaufte. Das Christkindelpostamt wird, laut Auskunft der Besitzerin, nur in der Zeit vom 1. bis 31. Dezember betrieben. Nur in dieser Zeit kann man die Sonderkarten und -marken bekommen.

Schade eigentlich, wir hätten gerne von dort an die Kleinen Zuhause Christkindelgrüße versandt. Wir besuchten noch die Pfarrkirche, die uns allen gut gefiel. Ansonsten gab es in Himmelstadt leider nicht viel sehenswertes, also fuhren wir weiter.


In Zellingen überquerten wir den Main und fuhren zuerst auf die andere Mainseite nach Retzbach. Wir wollten dort den alten Ortskern und die Pfarrkirche besichtigen, jedoch gab es dort ebenfalls nicht viel sehenswertes und die Pfarrkirche war leider auch verschlossen.

Also fuhren wir wieder rüber nach Zellingen. Dort konnten wir ebenfalls nicht in die Kirche. Sie war zwar geöffnet, doch wurde dort gerade ein Rosenkranz gebetet. Anscheinend kamen wir ausgerechnet zu einem Trauergottesdienst dort an. Wir fuhren also im Ort weiter und kamen auf eine große Baustelle, denn die Hauptstraße von Zellingen wurde auf ihre gesamte Länge neu hergerichtet. Dabei schauten wir durch Zufall in einen Hinterhof einer Gaststätte und sahen dort einen wunderschönen, schattigen, idyllischen Biergarten. Dort fielen wir ein und genossen kühles Naß aller Arten.

Nachdem wir dann auch noch zu singen anfingen und der Wirt uns schon komisch anguckte, machten wir uns wieder auf den Weg auf unsere letzten Kilometer für diesen Tag.

Erlabrunn, unser Ziel, erreichten wir um 17.25 Uhr. Es war ein kleines Dorf mit etwa 1000 Einwohnern und die Häckerwirtschaft im "Meisnerhof" war die einzige zur Zeit offene Gaststätte im Ort. Wir stellten unsere Räder ab, sattelten ab und wollten im Nebenhaus in der "Tenne" unsere Zimmer beziehen. Doch, da eines der Zimmer eine Besonderheit aufwies und vom Wirt als "Hochzeitszimmer" tituliert wurde, losten wir vorher noch die Zimmerschlüssel aus. Kuklas hatten das Glück dieses Zimmer zu ziehen. Selbstverständlich besichtigten wir nun zuerst einmal alle Zimmer und natürlich besonders neugierig das der Kuklas. Ihr Doppelbett war ein Bettkasten der ebenerdig mit Matratzen ausgelegt war und stand im Giebel des alten Hauses. Es war nur über eine schmale Leiter vom eigentlichen Zimmer aus zu erreichen. Alles lästerte und
machte allerlei Anmerkungen über die Vorzüge dieser "Lustwiese". Mancher dachte bei sich aber: "Das Zimmer hätte ich auch genommen".
Nachdem alles geduscht hatte ging es zur Häckerbrotzeit und zum Weinschoppen in den "Meisnerhof", der dem selben Besitzer gehörte. Die Speisekarte dort war zwar nicht üppig, denn es gab nur Kleinigkeiten wie Kartoffelsuppe, Bratwurst oder Schmalzbrot, doch wir wurden alle satt. Außerdem wollten wir heute ja auch die guten fränkischen Weine verkosten.

Nachdem wir uns über die verschiedenen Weinsorten informiert hatten, beschlossen wir, die Karte von oben nach unten durchzutrinken und wenn das nicht reichte, wieder hinauf. Da wir ja acht Personen waren, kamen als Behältnis natürlich nur Literflaschen in Frage. Wenn wir dann die Gläser nicht ganz voll schenkten, reichte eine Flasche gerade für eine Runde. Wir fingen also mit Silvaner an und anschließend ging es weiter mit Bacchus, Müller-Thurgau, Riesling und Rotling.

Wir stellten fest, daß die Weine nicht so vollmundig waren wie die Weine aus unserer Gegend. Der Rotling und der Müller-Thurgau schmeckten uns da noch am besten.

Mit der Zeit zeigte der Wein aber doch seine Wirkung und wir traten mit anderen Gästen in einen Sangeswettstreit, der ziemlich lange andauerte. Als wir dem Personal dann doch zu laut wurden, (wegen der schon teilweise schlafenden Pensionsgäste) quartierte man uns in den Keller um, wo wir noch bis weit nach Mitternacht saßen. Weinselig und müde gingen wir schließlich dann Richtung Unterkunft, um uns auszuschlafen. Doch nicht alle fanden die ersehnte Ruhe. Einer hatte wohl etwas zu viel getrunken und deshalb eine sehr unruhige Nacht.


Fazit: Wieder nicht wie geplant 42 km, sondern genau 50 km waren wir gefahren. Doch nicht vom Fahren, vom Wein waren wir heute ziemlich fertig.

 

3.Tag: Samstag, 24. August 2002
Geplante Tagesstrecke 49,0 km (Erlabrunn - Kitzingen).


Heute, am letzten Tag unserer Tour hatten wir den rechnerisch längsten Streckenabschnitt vor uns.


Pünktlich um halb zehn fuhren wir mehr oder wenig fit, den schattigen Mainradweg entlang Richtung Würzburg, das wir so um die Frühschoppenzeit erreichten.
Doch merkwürdigerweise hatte heute keiner so richtig Lust auf Biergarten.

An den Mainwiesen entlang und am Festplatz vorbei ging es über die alte Mainbrücke auf die andere Mainseite.

Schon von weitem sahen wir die Festung Marienberg und das Käppele.


Da Würzburg aber schon allen ausreichend bekannt war, beschlossen wir uns nicht lange dort aufzuhalten. Trotzdem dauerte es gut eine halbe Stunde, bis wir die Kirchenstadt hinter uns gelassen hatten.

In Eibelstadt, wo wir zur Mittagszeit eintrafen, war dann doch eine Pause im Biergarten fällig, denn das heiße und schwüle Wetter trieb uns den Schweiß nicht nur auf die Stirn und klebte den Mund zusammen. Es kann natürlich auch ein "Nachbrand" vom Vorabend gewesen sein.
Als der Durst gelöscht war fuhren wir weiter bis nach Sommerhausen. Dieses kleine Örtchen war ein Kleinod auf unserer Reise. Viele alte Fachwerkhäuser zieren es und ein Schloß, das der ehemaligen Grafen von Rechten-Limpurg, steht mitten im Ort. Leider war es zur Zeit nicht zu besichtigen.

Eine mittelalterliche Stadtmauer umgibt das romantische Örtchen mit seinen gepflasterten Dorfstraßen und dem liebevoll arrangierten Blumenschmuck, der an allen Häusern zu sehen war.

Da es bereits 12.30 Uhr war und die Metzger schon geschlossen hatten, konnten wir lediglich bei einem Bäcker noch belegte Brötchen für unsere Mittagspause bekommen.

Frisch gestärkt fuhren wir weiter über Frickenhausen nach Segnitz.

Da es mittlerweile auch dem letzten verkaterten Weintrinker wieder soweit gut ging, daß er wieder sprechen konnte, war das für alle ein Grund, dort in einem schattigen Biergarten, ein letztes frisches Weizenbier und eine Brotzeit einzunehmen.
Nur Wein, - der ging absolut nicht an uns! - Warum nur ?

Recht früh, schon um 16.15 Uhr, erreichten wir Kitzingen und wir fuhren auch direkt zum Bahnhof. Um 17.00 Uhr nahmen wir den Zug Richtung Kahl am Main und stellten fest, daß das Fahrradabteil fast leer war und im Gegensatz zu unserem letzten Kitzingen-Besuch sogar noch freie Sitzplätze da waren.

Der Wettergott war uns gut gesonnen, denn, obwohl stellenweise Gewitter für die folgenden Tage gemeldet waren, fuhren wir unsere Regenkleidung die folgenden drei Tage lediglich spazieren.

Fazit: Auch heute, am letzten Tag, waren wir mehr Kilometer gefahren als ausgerechnet. Heute waren es bis Kitzingen 54 km gewesen.
Kaum daß wir im Zugabteil saßen und Richtung Würzburg fuhren, fing es an zu regnen und wir mußten die Fenster schließen um nicht ordentlich geduscht zu werden. Der Schaffner bat uns, doch die Packtaschen von den Rädern zu nehmen, daß noch weitere Räder Platz fanden. Da er das in einem höflichen Ton sagte, taten wir das auch sogleich ohne zu murren.

In Würzburg und Aschaffenburg stiegen noch einige Radfahrer zu, doch die große Menge war es zum Glück nicht, und so erreichten wir ausgeruht und durstig kurz vor 19.00 Uhr unser Ziel Kahl am Main.

Hier trugen wir unsere Räder wieder einmal den einen Bahnsteig runter und den anderen wieder hoch, schnallten unser Gepäck auf und fuhren unserem Ausgangspunkt Alzenau zu.

In einem Ausflugslokal, kurz vor Alzenau, kehrten wir noch einmal zu einem Abschluß mit Schoppen und Abendessen ein. Es war schon dunkel, als wir gegen 21.00 Uhr Zuhause ankamen.

An diesem Tag hatten wir insgesamt 60 km gefahren und kamen somit die drei Tage auf eine Gesamtstrecke von 163 km. Das waren immerhin 33 km mehr als wir nach der Karte errechnet hatten. Doch wenn man bedenkt wieviele Sehenswürdigkeiten, Burgen und Kirchen wir unterwegs angefahren hatten, und daß wir die ersten und letzten Kilometer von Alzenau zum Bahnhof und zurück nicht mitgerechnet hatten, waren wir eigentlich ganz gut in der Planung geblieben.

 

Resümee: Die Tour war mal wieder ein voller Erfolg. Das Wetter hat mitgespielt, manchesmal war es schon fast ein wenig zu warm. Keine einzige Panne hatten wir zu beklagen. Das heißt, das "Ärzteteam" mußte nicht aktiv werden. Alle waren gut drauf und das wichtigste ist, alle sind wieder gesund und wohlbehalten Zuhause angekommen.


Also dann, - bis zur nächsten Radtour !

Sonja und Hans Ritter

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