Mosel-Radtour 2003

von Trier nach Koblenz

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Der Rad- & Wanderclub hat in den letzten Jahren bereits einige Flussläufe in Deutschland mit dem Fahr-rad abgefahren.Für dieses Jahr stand ein Teilstück der Mosel von Trier bis Koblenz auf dem Plan, da der gesamte Mosel-lauf mit seinen 545 Kilometern für eine einzige Tour doch zu lang ist.

Die Planung hatte bereits früh begonnen, da diesmal 10 RadlerInnen in die Pedale treten wollten und dafür Urlaube etc. entsprechend geplant und berücksichtigt werden mussten.

Nachdem die Zeitplanung geklärt war, hat Karl-Heinz die Aufgabe übernommen, die Streckenplanung und die Quartiersuche durchzuführen. Ein nicht ganz einfaches Unterfangen, da diesmal wie gesagt für 10 RadlerInnen Quartier gemacht werden musste und die Tour in die Hauptsaison für uns Radler fiel.

Bereits an dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an Karl-Heinz, es hat alles wunderbar geklappt.

 

Die Mosel

Die Mosel (frz. Moselle) ist ein 545 km langer Nebenfluss des Rhein und fließt von den Südvogesen durch das lothringische Stufenland bis Koblenz (an dieser Stelle möchte ich mich bei Helmut für meine Einschätzung, dass der Main mit seinen "nur" 524 km länger als die Mosel sei, entschuldigen).

Im Tal der Mosel wird seit Hunderten von Jahren der Weinanbau betrieben. So belegen z.B. Funde in Trier und im gesamten Moseltal diese Jahrhundertealte Tradition des Weinanbaus. Darüber hinaus begeg-nen wir im Tal der Mosel einer Geschichte, die über 2000 Jahre hinweg belegt werden kann.
Wir wollen nun den eigenwilligen schlangenartigen, zum Teil rückläufigen Windungen der Mosel für etwa 200 Kilometer von Trier nach Koblenz folgen.

 

der erste Tag

Die Mitglieder des Rad- & Wanderclubs "Bergab" stellen eine bayrisch-hessische Gemeinschaft dar . Sie wohnen in Alzenau in Unterfranken (gehört zu Bayern, oder gehört Bayern zu Unterfranken - hier streiten sich die Geleerten) deshalb bayrisch, und in Freigericht, pardon Altenhaßlau, also typisch hessisch. Hinzu kommen noch Gäste aus Maintal (genau genommen aus Bischofsheim).

Dies stellte die Planung für eine gemeinsame Anreise nach Trier bereits vor gewisse organisatorische Probleme, weil -und hier sind wir bei den Teilnehmer unserer Moselfahrt -Sonja und Hans Ritter sowie Christel und Willi Kukla und Claudia und Karl-Heinz Heilos aus Alzenau über Kahl, Mechthild und Helmut Müller aus Altenhaßlau über Langenselbold und Heike und Uwe Seibel aus Maintal den Weg nach Frankfurt zum Hauptbahnhof antreten mussten.

Es klappte alles hervorragend und am 27.05.2003 trafen wir uns alle um 09.30 Uhr in Frankfurt auf dem Hauptbahnhof Gleis 6. Unsere Abfahrt erfolgte in Franfurt um 09.44 und mit einmal Umsteigen in Koblenz erreichten wir um 12.48 Trier.

Da wir alle im letzen Jahr brav waren, hatte auch Petrus ein Einsehen mit uns.

War es in den letzten Tagen vor unserer Radtour vom Wetter her doch recht ungemütlich, änderte sich das Wetter, wie von den Wetterfröschen versprochen, pünktlich. Bei unserer Abfahrt in Frankfurt war der Himmel noch bedeckt, doch in Trier lächelte uns die Sonne bereits zart entgegen; und es wurde noch schöner.

 

in Trier

Trier, Ausgangspunkt unserer Radtour.

Hier hatte Karl-Heinz für den Nachmittag ab 17.00 Uhr eine geführte Stadttour organisiert.
Nachdem wir uns in unserem ersten Quartier in Trier-Erhang, frisch gemacht hatten, fuhren wir mit dem Bus - den rund 8,5 Fahrrad-Kilometer in Trier waren für den ersten Tag doch wohl mehr als genug - zur Porta Nigra.

Im Schatten der Porta Nigra wurde die heimische Gastronomie zum wiederholten Male im Laufe der Jahr-tausende von fränkischen Stämmen heimgesucht. Nach einem Kaffe und diversen Eis - Willi und uns anderen ist es gut bekommen - haben wir an der Stadtführung teilgenommen.

Frau ..(Sie verzeiht mir hoffentlich, den ich habe ihren Namen vergessen) hat uns in 2 Stunden die mehr als 2000 jährige Geschichte der Stadt Trier an eindrucksvollen Beispielen vor Augen geführt. Es ging quer durch die Innenstadt von Trier zur Basilika, wo wir vieles über deren Geschichte er letzten 1600 Jahre erfuhren. Danach ging es zu dem teilweise ausgegrabenen Badehauses, was uns die Dimensionen erahnen ließ, wie großzügig damals gebaut wurde. Anschließend war ein Fußweg zum Trierer Dom angesagt.

Auch hier wurde uns deutlich gemacht, wie eindrucksvolle die Römer bauen konnten und wie nachfolgen-de Generationen lediglich aus der Baukunst der Römer profitierten, indem sie auf den geschaffenen Baugrund und die Hinterlassenschaften der Römer zurück griffen.

Zum Abschluss des Tages begaben wir uns zu den Moselterrassen zum Abendessen. Hier viel die Wahl des richtigen Lokals schwer, da 7 verschiedene Lokale eine recht unterschiedliche Speisenauswahl anboten. Da uns allen jedoch nicht nach Moselwein war, entschieden wir uns für das Lokal mit dem - unserer Meinung nach besten Bierangebot am Ort - nämlich Köstritzer. Keine schlechte Entscheidung, wie ich meine.

 

Abschließend wurde der Heimweg mit dem Bus angetreten. Dank der Auskunft eines Einheimischen ein sehr günstiges Unterfangen, da die gesamte Truppe mit 2 Mini-Gruppen-Tickets für 16,40 € ausgestattet, den ganzen Tag kreuz und quer durch Trier hätte fahren können.

 

 

der zweite Tag
von Trier-Erhang nach Brauneburg

Unsere ersten Übernachtung erfolgte in Trier-Erhang, Hotel Haus am Berg. Die Zimmer waren allesamt mit Dusche ausgestattet und sauber. Das Frühstück war für 08.00 Uhr bestellt und alle erschienen auch pünktlich, so dass unser spezieller Weckdienst für Nachzügler nicht in Aktion treten musste.

An diesem Tag war von Karl-Heinz die Etappe von Trier-Erhang nach Brauneberg mit ca. 50 km geplant. Um 09.15 Uhr ging es, nachdem die Fahrräder wieder gepackt waren auf die Piste. Nach kurzem Weg durch die Stadt ging es auf den gut ausgeschilderten Mosel-Radweg in Richtung Schweich. Am Alten Fährturm sollte die Mosel zum ersten Mal gequert werden, was aber die Spitze des Feldes - trotz guter Ausschilderung - nicht mitbekam. Also nach kurzem Umweg zurück zum Fährturm und über die Mosel. Nun ging es am südlichen Moselufer vorbei an Longuich, Detzem, Köwerich und Leiwen nach Neuma-gen-Dhron.

Hier suchten wir in der Stadt nach dem Abbild eines Römerschiffes, welches wir bereits in Trier gesehen hatten. Dieses Römerschiff stellt die Spitze einer Bestattungssäule der Römer dar, welche bei Bauarbeiten gefunden wurde.

Die Mosel wurde wieder gequert und es ging Richtung Piesport. Kurz vor Piesport besichtigten wir die Ausgrabung einer römischen Kelteranlage aus dem 3. oder 4. Jahrhundert. Dies deutet, wie Eingangs erwähnt, auf die Jahrhundertealte Weinbautradition an der Mosel. In Piesport wurde die Mosel erneut überquert um an Wintrich vorbei nach Brauneberg, dem heutigen Ziel unserer Etappe zu gelangen.

In Brauneberg besichtigten wir eine kleine Kirche und den angeschlossen Friedhof. Aufgrund der auf dem Friedhof vertretenen Namen erhielt Hans neue Anhaltspunkte für seine Ahnenforschung.

 

der dritte Tag
von Brauneberg nach Alf

Die zweite Übernachtung erfolgte in der Pension Moselblick in Brauneberg. Unter der Regie einer rüsti-gen und resoluten Dame fanden wir wieder saubere Zimmer mit Dusche. Karl-Heinz wurde mit seiner Frau als Pfand für die Gruppe im Haupthaus, wir übrigen im angebauten Nebenhaus untergebracht. Trotz-dem fanden wir uns gemeinsam am nächsten Morgen im Frühstückszimmer um 08.00 Uhr wieder.
Für den heutigen Tag war die Etappe vorbei an Mülheim, Bernkastel-Kues, Graach, Zeltingen-Rachting, Traben-Trarbach, Kövenig, Reilund Zell nach Alf geplant.

Bereits am Abend zuvor hatte Heike darauf aufmerksam gemacht, dass bei Zeltingen-Rachting parallel zum Mosel-Radweg die Variante eines Panoramaweges beschrieben sei, der man folgen könne.

Gesagt getan, in Zeltingen-Rachting trennt sich die Gruppe für kurze Zeit, Christel, Claudia und Karl-Heinz befuhren weiter den Mosel-Radweg, die anderen nahmen die Steigung zum Panoramaweg in Angriff. Im Ort selbst überraschte uns ein etwa 200 Meter langer recht steiler Anstieg, auf dem wir alle die Räder das erstemal schoben. Die anschließende Steigung hielt sich in Grenzen und konnte radfahrend bewältigt wer-den. Nach etwa einem Kilometer Aufstieg wurden wir mit den versprochenen Panoramablick über das Moseltal, die Mosel selbst war von hier oben nicht auszumachen, belohnt.

Auf der Höhe des kurzen Anstiegs wartete auf uns Teilnehmer eine Kneipp'sche Anlage, für die keine Kurtaxe zu entrichten war und in der sich die heißgelaufenen Füße angenehm kühlen ließen. Nach einer kurzen Rast ging die Tour quer durch die Weinberge hinab nach Lösnich und weiter nach Kindel. Hier war der Treffpunkt ausgemacht, um die gesamte Truppe wieder zu vereinen.

Von Kindel setzten wir dann die Tour auf dem südlichen Moselufer Richtung Traben-Trarbach fort. Hier wurde wieder - zum wievielten mal überhaupt - die Mosel überquert. Von Trarbach ging es nach Traben, um von dort an Kövenig vorbei nach Reil zu fahren.

In Reil machten wir in einem Eiscafe Rast. Nach diversen Eis; Eiskaffee und dem einen bzw. anderen Weizenbier ging es weiter nach Zell.

Hier fanden wir nach kurzer Suche einen Biergarten, um noch ein kleines Weizen zu zischen, da wir nicht wussten, was uns am Ende dieser Tagesetappe in Alf an der Mosel erwartet.

Obwohl Alf nichts mit dem Planeten Melmak zu tun hat - Alf liegt an der Mosel - fiel uns auf, dass hier keine Katzen auf der Straße zu finden waren.

Was uns an diesem Tag besonders auffiel, es war Vatertag und es begegneten uns kaum Väter auf ihrer Tour und die auf der Tour ins Auge gefassten Grillwürstchen und der Wein bzw. das Bier waren ebenfalls nicht zu finden.

 

der vierte Tag
von Alf nach Moselkern


Unsere letzte Nacht verbrachten wir in Alf beim Kölschen Theo; eine Gaststätte mit einem echten Karne-valsjecken als Wirt und Pensionschef. Hier fanden wir am Morgen einen reichhaltig gedeckten Früh-stückstisch mit den besten Brötchen, um uns für die heutige Etappe nach Moselkern zu stärken.
Pünktlich, kurz nach 09.00 Uhr, ging es wieder in die Sättel, um den Moselradweg bzw. den Straßenas-phalt über Bremm, Edinger-Eller, Mesenich und Beilstein, vorbei an Chochem, Pommern und Treis-Karden nach Moselkern in Angriff zu nehmen.

Vorab ist zu sagen, dass das heutige Stück der Tour rückwirkend betrachtet die "schlimmste" Etappe der Tour war; das Wetter war schwülwarm und ein großer Teil des Moselradweges führte direkt über die Bundesstraße 49, was aufgrund der Temperaturen mehr als lästig war.

Doch der Reihe nach:

Da wir in Alf nicht mit der Fähre nach Bullay übersetzen wollten, fuhren wir mit dem Rad ein Stück auf der Straße zurück und überquerten die Mosel auf einer der wenigen kombinierten Eisenbahn-/Straßenbrücken in Deutschland,

bei der der Straßenverkehr auf der unteren und der Eisenbahnverkehr auf der oberen Ebene abgewickelt wird; ein eindrucksvolles Gefühl, wenn man sich mit dem Rad auf der Brücke befindet und über einem "donnert", durch die Eisenkonstruktion verstärkt, ein Zug entlang.

Von Bullay ging es nun weiter Richtung Neef. Kurz hinter Neef wurde die Mosel überquert und wir fuh-ren ein ganzes stück parallel zur Bundestraße an Bremm vorbei Richtung Ediger-Eller. Unterwegs mach-ten Heike und Uwe einen kurzen Halt, um die Klosterruine Stuben auf dem anderen Moselufer zu fotogra-fieren.

Anschließend vorbei an Ediger-Eller und Nehren und - natürlich wieder über die Mosel - auf die andere Seite nach Senheim und weiter an Mesenich vorbei nach Beilstein.

In Beilstein wurde eine kurze Rast gemacht, um den auch als "Rotenburg an der Mosel" bezeichneten Ort zu Fuß zu erkunden. Die Ortserkundung war kaum anders möglich, da aufgrund des guten Wetters und des vorangegangenen Feiertages sehr viele Touristen, wie wir auch, unterwegs waren.

Nach unserer Rast ging es gegen 13.00 Uhr auf ein sehr langes und unangenehm zu fahrendes Teilstück unserer Tour. Rechter Hand ging es hinauf in die Weinberge, linker Hand direkt die, nur durch eine weiße Linie getrennte, vielbefahrene Landstraße und das ganze bei hochsommerlichen Temperaturen. So ging es Richtung Cochem und an Cochem (lag auf der anderen Moselseite) vorbei.

Nachdem Cochem passiert war, führte der Radweg wieder getrennt vom sonstigen Verkehr an der Mosel entlang; ein schön zu befahrendes Stück. Doch nach einer kurzen Etappe musste die Mosel in Richtung Klotten überquert werden und nun kam es für den heutigen Tag erst richtig.

Ab Klotten führt der Radweg an Pommern vorbei nach Karden für rund 10 km, nur durch eine weiße Linie und teilweise einen kleinen grünen Rasenstreifen getrennt, direkt an der Bundesstraße 49 entlang, und das alles wie gesagt, bei hochsommerlichen Temperaturen zur besten Mittagszeit.

Und das allerschlimmste geschah auf diesem Teilstück. Uwe, bekannt für seine Nase für Biergärten, ließ doch glatt einen der schönsten Biergärten einfach links liegen und fuhr weiter.

Dem wurde aber dann in Karden Einhalt geboten. Hier wurde im Ortskern in einem kleinen Biergarten, der einzige, der um diese Zeit überhaupt geöffnet hatte, Rast gemacht. Daß eine oder andere Eis, diverse gut gekühlte Getränke, darunter natürlich auch das eine oder andere Weizenbier, erfrischte die Kehlen der durch die letzten Kilometer doch sehr geschlauchten Radler.

Anschließend ging es wieder auf die bekannte Bundesstraße und den angegliederten Radweg an Müden vorbei nach Moselkern, dem Endpunkt des heutigen Tages.
Aber anscheinend war diese Tagesetappe noch nicht anstrengend genug, den ein Teil der Gruppe machte noch einen kurzen Abstecher zur Burg Eltz, um nach der Besichtigung auf dem Rückweg zur Pension noch von einem Regenschauer überrascht zu werden.

 

der letzte Tag
von Moselkern nach Koblenz

Sonne pur zum Start.

Pause in Winnigen kühle Runde bei A-Schorle und Weizenbier.

Uwe testet die Stabilität seines linkes Fußzehs, an einem Polder. Es wird doch nicht ein Weizen zuviel gewesen sein?

Trotzdem: Metzger zum Mittag in letzter Minute erwischt; zum Mittag LKW, Fleischwurst und Co.

Wir nähern uns dem Ziel Koblenz/ Deutsches Eck und haben auf einmal dunkle Regenwolken im Reise-gepäck.


Fotorunde am Deutsche Eck, Mechthild, Heike und Hans erklimmen das Denkmal.

Nun ist noch genügend Zeit letztmalig auf unserer Tour für das leibliche Wohl zu sorgen. Deshalb auf in's Koblenzer Weindorf.

Während des Abendessens "unser erster richtiger Regen". Die Fahrräder werden präpariert.

Rechtzeitiger Start zum Bahnhof. Unser einziges Stück im Regen. Angekommen am Bahnhof werden, nachdem sie auf der Strecke vom Restaurant zum Bahnhof auf ihre Wasserfestigkeit getestet wurden, die Regencapes auch gleich wieder verstaut.

 

 

Pünktlich zum Start, testet Heli eine Fähigkeit als Bahnangestellter, im Service.

 

In Frankfurt angekommen, trennen sich nun erstmalig zum Teil unsere Wege, Mechthild und Helmut nehmen den direkten Weg nach Hasselroth. Der Rest der Truppe besteigt den Zug nach Kahl, über
Maintal West, wo nun Uwe und Heike ebenfalls die Gruppe verlassen. Der Rest fährt weiter bis Kahl.

 

 

 

 

 

 

Die Tour in Bildern

Begutachtung der "Gerätschaften" am Treffpunkt im Frankfurter Hauptbahnhof

Ankunft in Trier am Hauptbahnhof - Wo geht´s denn hier nun lang ???

Der erste "Verpflegungspunkt"

Gruppenbild mit "Porta Nigra"

Nach anstrengender Wanderung durch Trier: Die verdiente Mahlzeit

Orientierungshalt oder: "In welcher Richtung geht´s denn nun weiter???

"LKW´s" und sonstiges aus der örtlichen Metzgerei

 

Nicht schon wieder essen!!!

Blick in die Weinberge der Mosel

 

Das Rothenburg der Mosel

Uwe´s "zweitliebste" Beschäftigung?!

 

Die Damen baden ihre Füße - und die Männer?

Aufbruch zur Etappe

 

Nein, ich habe heute keinen Fototermin vereinbart

Blick auf´s "Deutsche Eck", wo die Mosel im Rhein "verschwindet"

 

Rücktransport der Sportgerätschaften

Helmut, Heli, Claudia, Mechthild, Sonja, Heike, Hans, Christel, Willi

und wo ist Uwe?? hinter dem Fotoaparat!!!!!

 

Dieser Bericht wurde verfasst von:

Heike und Uwe Seibel

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