Geschichte der Stadt Alzenau

Zwischen der Mainebene und den Ausläufern des Spessarts im äußersten Nord-Westen Bayerns liegt im Kahltal die fränkische Kleinstadt Alzenau (127 m NN) mit ihren Stadtteilen Albstadt, Michelbach, Kälberau, Wasserlos und Hörstein.

Trotz der zentralen Lage im Rhein-Main-Gebiet (ca. 35 km nach Frankfurt, 20 km nach Aschaffenburg, direkt an der A45) nennt sich Alzenau "Stadt im Grünen", da sie von ca. 2600 ha Wald und 85 ha Weinbergen umgeben ist.

Das äußerst milde Klima begünstigt das Wachstum des hervorragenden Frankenweins an den Hängen und Ausläufern des Hahnenkamms (437 m NN).

Alzenau präsentiert sich als attraktiver Wirtschaftsstandort mit modernen Arbeitsplätzen, als Stadt der Schulen und der Kultur mit über 180 Vereinen sowie als Weinort an der fränkischen Bocksbeutelstraße.

Chronologie

950 der Ort Alzenau wird unter dem seinem alten Namen Wilmundsheim das erst mal urkundlich genannt

12. Jh. Wilmundsheim erhält vom Kaiser volle Freiheit - das Freigericht entsteht

1395 - 1399 Bau der Burg Alzenau durch den Mainzer Erzbischof Johann II.

1401 Verleihung der Stadt- und Marktrechte durch König Ruprecht

15. Jh. Zerstörung des Ortes Wilmundsheim, nach Wiederaufbau langsame Umbenennung in Alzenau

17. Jh. Tod und Verwüstung durch den 30 jährigen Krieg, die Pest und Hexenverbrennungen

1802 die Vogtei geht an Hessen

1816 Alzenau geht an Bayern

1862 Alzenau wird Kreisstadt mit dem amtlichen Kennzeichen ALZ

1898 Bau der Kahlgrundbahn

1951 Verleihung der Stadtrechte durch den Freistaat Bayern

1972 Alzenau wird dem Landkreis Aschaffenburg (Kennzeichen AB) angeschlossen, Zusammenschluß der Stadt Alzenau mit den Gemeinden Albstadt, Kälberau und Wasserlos

1975 weiterer Zusammenschluß mit dem Markt Hörstein und der Gemeinde Michelbach

Zahlen und Fakten

Bevölkerungsstand

Weitere und ausführlichere Informationen finden Sie unter www.alzenau.de !

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