Stadtteile der Stadt Alzenau

ALBSTADT ...

... ist der am weitesten vom Stadtkern entfernte Stadtteil. Restaurierte Fachwerkhäuser, alte Bauernhöfe, Scheunen und Ställe geben Albstadt eine ländliche Prägung. Örtlicher Mittelpunkt ist die katholische Kuratiekirche "Philippus und Jakobus" mit idyllischem Pfarrgarten. Die neueste Errungenschaft für Albstadt ist die für sportliche und kulturelle Anlässe errichtete Birkenhainer Halle.

MICHELBACH ...

... ist der nördlichste fränkische Weinort und Beginn der fränkischen Bocksbeutelstraße. Als einzigartiges Kleinod ist das Michelbacher Schlößchen zu nennen, welches heute als Heimatmuseum dient, sowie das Schloß Maisenhausen, welches sich heute im Besitz des Geschäftsführers der Firma "Kümmerling" befindet. Einen Blickfang bildet auch die wuchtige St. Laurentiuskirche im gotischen Baustil am historischen Dorfplatz. In Michelbach beheimatet ist auch der mehrfache bayerische Meister und deutscher Vizemeister im Spielmannswesen. Der Spielmanns- und Fanfarenzug TV Michelbach 1901 e. V. ist wesentlich an der Gestaltung des Ortsgeschehens beteiligt.

KÄLBERAU ...

... ist der kleinste Stadtteil Alzenaus. Anziehungspunkt ist die Wallfahrtskirche "Maria zum Rauhen Wind" im gotischen Baustil, die seit Jahrhunderten Gläubige von überall kommen läßt.

WASSERLOS ...

... war im 18. Jh. Die Heimat von Prinz Ludwig Eugen, der später Herzog von Württemberg wurde. Sein spätklassizistisches Schloß ging 1951 in den Besitz des Landkreises Aschaffenburg über und wurde zu einem Krankenhaus umgebaut. Auch König Ludwig I. von Bayern war schon im Wasserloser Schloß zu Gast. Die Tradition des Weinanbaus in Wasserlos wird noch heute durch die privaten Weinbaubetriebe fortgesetzt. Wohl bekanntester Wasserloser Weinbauer und Schauspieler war Günter Strack. Das weithin sichtbare neubarocke Gotteshaus ist der Heiligen Katharina geweiht.

HÖRSTEIN ...

... ist der südlichste Stadtteil Alzenaus, ein jahrhunderte alter Weinort. Jahrhunderte lang war Hörstein der größte Ort im unteren Kahlgrund. Die trinkfesten Benediktinermönche aus Seligenstadt bauten hier die ersten Weinstöcke an. Überreste einer einstigen Ortsmauer, die stattliche Kirche des Hl. Martin von gotischer Bauart und die schmucken Fachwerkhäuser im Ortskern geben Hörstein ein reizvolles, malerisches Ambiente.

 

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